oliver kaufmann

Ängste begleiten unser Leben - aber warum haben wir Angst?

Angst ist ein urmenschliches und ein - an sich - gesundes Gefühl, das uns in gefährlichen Situationen warnt und aktiviert. Angst ist lebensnotwendig, kann jedoch auch Symptom eines psychischen Problems sein. Wenn Sie Angst sehr oft und stark erleben, ist es Zeit, sich Unterstützung zu holen.


Wenn die Angst zum Problem wird ...

Gar nicht so wenige Menschen spüren gesteigerte Angst, scheinbar ohne Grund. Es kommt zu einer dauerhaften Anspannung, es fällt immer schwerer, sich zu entspannen.

 

Konkrete Ängste können sich wie folgt äußern: Sie haben Angst ...

  • alleine zu sein?
  • vor schwerer Krankheit?
  • vor Menschenansammlungen?
  • vor Tieren?
  • vor dem Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln?


Körperliche Symptome der Angst:

  • Herzrasen

  • Schwitzen

  • Erröten

  • Bauchschmerzen

  • Rückenschmerzen


Diese Symptome können spontan auftreten, können aber auch Teil der Angstspirale sein.


Wie entsteht eine Angstspirale?

Wenn man die Angst als so überschwemmend erlebt, dass eine große Angst vor diesem Zustand entsteht. Die Angst vor der Angst wird zur zusätzlichen Belastung.

Das Vermeidungsverhalten schränkt zusätzlich ein:

Menschen, die unter Ängsten leiden, vermeiden oft Situationen, in denen sie bereits eine Panikattacke durchlebt haben, oder können nicht mehr alleine sein. Dies führt zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit.

 

Wie kann Ihnen Psychotherapie helfen?

In der Psychotherapie suchen wir gemeinsam den Weg aus der Angstspirale:

Im sicheren Rahmen der Therapie wird die Fähigkeit entwickelt, die gesteigerte Angsterregung zu tolerieren, wie zum Beispiel mit Hilfe von:

  • Atemübungen
  • imaginativen Übungen
  • spezielle Techniken ("skills") der Regulation

Diese Übungen helfen Ihnen bei der Regulation der Angstgefühle.

 

Wie wirkt die Psychotherapie speziell bei Angst?

Als Therapeut biete ich Ihnen einen sicheren Ort und zudem eine tragfähige und vertrauensvolle therapeutische Beziehung. Dies ist insbesondere für KlientInnen mit Angst eine enorm wichtige Basis.

Somit ist es möglich, sich gemeinsam in der Vorstellung vorsichtig Schritt für Schritt der Angstsituation anzunähern. In einem erträglichen Maß konfrontieren Sie sich damit und verarbeiten dadurch angsterzeugende Ereignisse.

 

Unverarbeitete Situationen als Ursache der Angststörung?

Im Verlauf der Therapie treten die ursprünglichen Überforderungen oder Konflikte in den Vordergrund. Diese können gemeinsam bearbeitet werden. Ziel in der therapeutischen Arbeit mit meinen KlientInnen ist es, dass die Angst nachlässt und Sie sich wieder freier fühlen.

Diese können gemeinsam bearbeitet und gelöst werden. Die chronische emotionale und körperliche Anspannung lässt nach.

Sie leiden unter Ängsten? Die Ziele der Psychotherapie:

Ziel in der therapeutischen Arbeit mit meinen KlientInnen ist es, dass die Angst nachlässt und Sie sich wieder freier fühlen. Und "freier fühlen" bedeutet auch "freier gestalten".

Sie können Ihr Leben wieder aktiv gestalten.